Ponti-Pop
Von seinen Entwürfen für Ginori, ikonischen Möbeln und Einrichtungsgegenständen bis zu seiner herausragenden Architektur – etwa dem Pirelli-Turm in Mailand. Gio Ponti hatte Stil und Esprit. Das macht ihn zu einem herausragenden Vertreter der italienischen Moderne, dem der TASCHEN-Verlag einen Bildband im XL-Format gewidmet hat.
„Erleben Sie die grenzenlose Vision eines der größten Architekten, Designer und Art-Direktoren des 20. Jahrhunderts. Dieser immersive Band wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Gio-Ponti-Archiv und seinem Gründer Salvatore Licitra entwickelt und ist perfekt zugeschnitten auf Pontis einmalig kaleidoskopisches Universum. Als beispiellose Hommage an Pontis Leistungen als genialer Verleger wie als zeitloser Schöpfer führt diese fesselnde XL-Ausgabe mit brillant reproduzierten Bildern und Texten den Leser näher als je zuvor an sein Werk heran. Mit Texten von Lisa Licitra Ponti und einem ausführlichen biografischen Essay von Stefano Casciani.” Zitat Homepage TASCHEN.
„Das beständigste Element ist nicht Holz, nicht Stein, Stahl oder Glas. Das beständigste Element in einem Bauwerk ist die Kunst.“
Gio Ponti
Rezensionen des Buchs von der TASCHEN-Homepage:
„Ein Genie der Gestaltung, in sieben Kilo schwerer Pracht, das schönste Kunstbuch des Jahres: Der Italiener Gio Ponti war Architekt und Designer, verwandelte Farben und Formen in magisch lichtvolle Moderne – jetzt für jeden daheim.“ DIE ZEIT
„Razionalismo, Moderne, Spät- und Postmoderne, Pop, Memphis – all das scheint in Gio Pontis Werk nicht aufeinander zu folgen, sondern gewissermaßen als Möglichkeit schon immer angelegt zu sein. Und so sind, zum Beispiel, die Interieurs des Parco dei Principi radikal in ihrer Klarheit und südlichen Schönheit. Wobei der Süden nicht nur eine Richtung ist, sondern auch eine Haltung, die man von Gio Ponti lernen kann.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Der TASCHEN-Verlag hat nun einen eindrucksvollen Prachtband über Ponti aufgelegt, der zu Schwärmerei verführt. Eine Lebens- und Werkschau, die reine Ponti-Magie verströmt: Aus diesem Buch strahlt die Sonne Italiens. Wer sich hineinblättert, meint, die Fensterläden zum Meer hin aufzustoßen.“ Stern






