La Vie en Rose
Der Herbst ist da, und hier kommt eine erste Einladung zur Tea-Time. Doch warum gerade mit diesem Service aus Berlin? Es gibt gute Gründe, sich für das Thema Tischkultur und die Porzellane der KPM zu erwärmen. Vier liegen auf der Hand und ein Patentrezept dazu.
Tea for Two
Da wäre zum einen, das Tête-à-Tête-Format: Als Service für exakt zwei Personen ist es als geschlossene Einheit konzipiert und ideal für einen intimen Moment. Alle Bestandteile – die Teekanne, zwei Teetassen mit Untertassen sowie eine Zuckerdose – sind präzise darauf abgestimmt, gemeinsam auf dem mitgelieferten, passend geformten Präsentationstablett Platz zu finden.
Midcentury-Moderne
Zum anderen haben wir es hier mit einem Mid-Century-Modern-Klassiker zu tun. Die klare, sachliche und organische Linienführung spiegelt die Ästhetik der 1960er-Jahre wider. Die Entwürfe der KPM aus dieser Ära – oft beeinflusst von wegweisenden Designerinnen wie Trude Petri (Schöpferin der berühmten Formen Urbino oder Arkadia) – setzten auf funktionale Eleganz ohne verschnörkelte Details. Ganz zeitlos eben.
Und dann diese Farbgebung mit hellrosa Fond und edler Staffage: Das Service besitzt eine charakteristische, flächige Farbgebung in zartem Pastellton. Er wird durch feine, von Hand aufgetragene Goldränder (Goldstaffage) kontrastiert, was dem ansonsten minimalistischen Design eine luxuriöse Note verleiht.
Höchste Manufakturqualität: Jedes Teil wurde in Berlin handgefertigt. Auf der Unterseite befinden sich die traditionelle unterglasurblaue Zeptermarke der KPM sowie die rote Malereimarke für die dekorative Ausführung. Also dann: Nüscht wie ran.
So wird die Tea-Time perfekt
Zu einer klassischen britischen Tea-Time, dem Afternoon Tea, gehören frisch gebrühter Schwarztee, eine dreistöckige Etagere mit herzhaften und süßen Speisen sowie die traditionellen Scones mit Clotted Cream und Konfitüre. Es ist ein Ritual, das festen Bestandteilen und einer klassischen Anordnung folgt. Dazu gehören Earl Grey, Darjeeling oder English Breakfast Tea als Herzstück. Zucker und kalte Milch, die erst nach dem Einschenken in die Tasse kommt. Unten auf der Etagere befinden sich Sandwiches ohne Kruste mit Gurke, Lachs, Frischkäse oder Ei mit Kresse. In der Mitte werden die Scones arrangiert und ganz oben die feine Patisserie: Mini-Törtchen, Früchtekuchen und Shortbread.
Ach, und noch etwas: Traditionell findet die Tea-Time zwischen 15 und 17 Uhr statt. Bei Tisch plaudert man über leichte, angenehme Themen; Geschäftliches oder politische Streitereien gelten als unpassend.










